Anders leben. Anders Altern

Einkommen, soziale Bindungen und Lebensform bestimmen die Gestaltung des Alters. Mit der Einrichtung der ALTERnativen Netzwerke für ältere Lesben und Schwule unterstützt die Stadt Köln neue Wege in der Seniorenarbeit. Damit trägt sie der Vielfalt ihrer älter werdenden Bevölkerung Rechnung.
Der Fachtag „Anders leben. Anders altern“, veranstaltet vom Sozialwerk für Lesben und Schwule e.V. in Kooperation mit der Friedrich Ebert Stiftung, zieht Zwischenbilanz zur schwul-lesbischen Altersarbeit in Köln. Diskutiert werden darüber hinaus zentrale Zukunftsaufgaben: Welche Chancen bieten sich für ein selbstbestimmtes Leben im Alter? Welche Erwartungen und Befürchtungen haben Lesben und Schwule in Bezug auf Betreuung und Pflege? Welchen Stellenwert hat „Diversity“ in der Seniorenpolitik? Prof. Dr. Ulrike Schmauch, Fachhochschule Frankfurt / M., erläutert aktuelle Umfrageergebnisse zur Lebenssituation älterer lesbischer Frauen. Heiko Gerlach, Dipl.Pflegewirt, berichtet über Erfahrungen von Schwulen und Lesben in der Pflege und über sinnvolle Handlungsmöglichkeiten.
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Aktuelles

Drohendes Aus für die Lesbisch-Schwulen ALTERnativen!

Im Rahmen der Kürzungen in der offenen SeniorInnenarbeit könnten auch die Lesbischen- und Schwulen ALTERnativen eingestellt werden. Damit würde Köln sich von einer bundesweiten Vorreiterrolle verabschieden.
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Aktion "Gebt den Kuerzungen Euer Gesicht "

Gebt den Kuerzungen Euer Gesicht und helft mit, die offene-, wie auch die lesbsich-schwule SeniorInnenarbeit zu erhalten.
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